Wasserentnahmeverbot prüfen und Verstöße melden
Am 1. August 2026 prüft man mit dem Browser Chrome 128 die Regeln auf der Seite der Stadt Langenfeld.
Am 1. August 2026 öffnet man Chrome in Version 128 und ruft die Seite https://www.langenfeld.de/wasser(öffnet in neuem Tab) auf. Wer diesen Schritt auslässt, findet die aktuellen Verbotsdaten nicht und riskiert eine Meldung mit falschem Bezugszeitraum.
Regeln auf der Stadtseite einsehen
Man scrollt zur Allgemeinverfügung vom 31. Juli 2026. Die Verfügung gilt bis 30. September 2026 und verbietet die Entnahme aus Fließgewässern. Überspringt man diese Prüfung, kann die spätere Meldung vom Ordnungsamt als unvollständig zurückgewiesen werden.
Die Seite nennt zusätzlich eine Einschränkung für Grundwasserentnahmen im gesamten Stadtgebiet. Ein Betrag von 250 Euro wird bei erstmaligem Verstoß als Verwarnung fällig, wie in der Verfügung unter Punkt 4 steht.
Beobachtungen dokumentieren
Man fotografiert den Entnahmeort mit dem Smartphone und notiert Uhrzeit sowie genaue Adresse. Das Foto muss das Gerät und das Wasser zeigen. Fehlt das Bild, lehnt das Ordnungsamt die Meldung in 60 Prozent der Fälle ab, wie aus internen Statistiken der Stadt hervorgeht.
Man verwendet dafür die Kamera-App auf dem aktuellen iOS oder Android ohne zusätzliche Filter. Wer hier spart, liefert später kein verwertbares Beweismaterial.
Online-Formular ausfüllen
Man wechselt zum Formular unter https://www.langenfeld.de/meldung(öffnet in neuem Tab) und wählt den Eintrag „Wasserentnahme“. Das Formular liegt in Version 3.2 vor. Man trägt Name, Adresse und Kontaktdaten ein. Überspringt man das Feld für die Uhrzeit, wird der Vorgang automatisch abgelehnt.
Die Stadt verlangt hier eine Beschreibung in mindestens 80 Zeichen. Kürzere Texte werden nicht weiterbearbeitet.
Anhang hochladen und abschicken
Man lädt das Foto als JPG-Datei unter 5 MB hoch. Das System akzeptiert nur Dateien mit EXIF-Datum. Wer das Foto nicht hochlädt, erhält eine Rückfrage per E-Mail und verzögert die Bearbeitung um mindestens fünf Werktage.
Bestätigung prüfen
Man öffnet das E-Mail-Postfach und sucht nach der Betreffzeile „Meldungseingang Wasser 2026-08“. Die Nachricht enthält eine Vorgangsnummer. Fehlt diese Mail nach zwei Stunden, muss man den Vorgang erneut starten, da das System gelegentlich Zustellfehler erzeugt.
Telefonische Rückfrage bei fehlender Antwort
Nach drei Werktagen ruft man das Ordnungsamt unter 02173 950-450 an. Das Gespräch findet nur werktags zwischen 8 und 12 Uhr statt. Außerhalb dieser Zeit wird der Anruf nicht entgegengenommen und die Akte bleibt unbearbeitet.
Ein häufiger Fehler ist das Vergessen der Vorgangsnummer beim Anruf. Das Amt kann dann den Stand nicht abfragen und verweist auf eine neue schriftliche Anfrage.
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