Fraktionen kritisieren Haushaltspläne nach Ratssitzung
Nach der Einbringung des Doppelhaushalts 2027/2028 übten CDU, SPD und FDP in Langenfeld Kritik an Steuerplänen und Sparvorgaben.
In Langenfeld tagte der Rat zur Einbringung des Doppelhaushalts 2027/2028.
Sitzung und Vorschläge
Die Verwaltung legte den Entwurf vor. Er sieht eine Anhebung des Gewerbesteuerhebesatzes auf 385 Prozent und der Grundsteuer B auf 975 Prozent vor. Beide Angaben stammen aus dem Bericht der Rheinischen Post vom September 2026.
Kritik der Fraktionen
CDU, SPD und FDP bemängelten die Steuererhöhungen. Sie beanstandeten zugleich die vorgesehenen Sparvorgaben und das Fehlen neuer Gewerbeflächen. Die Einwände wurden unmittelbar nach der Sitzung öffentlich.
Betroffene Bereiche
Die geplanten Steuern betreffen Unternehmen und Grundstückseigentümer in Langenfeld. Die Kritik richtet sich auf fehlende Flächen für neue Betriebe. Die Verwaltung begründete die Maßnahmen mit steigenden Kosten und steigenden Schulden.
Weitere Schritte
Ein Beschluss über den Haushalt steht noch aus. Die Fraktionen kündigten weitere Beratungen an. Aktuell liegen keine neuen öffentlichen Stellungnahmen vor.
Quellen: rp-online.de/nrw/staedte/langenfeld/nach-ratssitzung-in-langenfeld-fraktionen-kritisieren-haushaltsplaene_aid-154940951(öffnet in neuem Tab) und rp-online.de/nrw/staedte/langenfeld/langenfeld-hoehere-steuern-fuer-haushalt-2027-2028_aid-154588619(öffnet in neuem Tab).
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